Ein Name, den viele seit Jahrzehnten kennen
Wer nach „Wencke Myhre Ehepartner“ sucht, will meist mehr wissen als nur einen Namen. Hinter der Suchanfrage steckt oft die Frage, wie diese so lebensfrohe, präsente Künstlerin privat gelebt hat, wen sie geliebt hat und wie sie Familie und Karriere über so viele Jahrzehnte miteinander verbunden hat. Genau das macht das Thema so interessant: Bei Wencke Myhre geht es nie nur um Schlagzeilen, sondern um ein langes, bewegtes Leben zwischen Bühne, Nähe und Neubeginn.
Wichtig ist dabei eine kleine Einordnung. Im bürgerlichen Namen heißt sie Wenche Synnøve Myhre, im deutschsprachigen Raum ist sie seit den 1960er Jahren als Wencke Myhre bekannt. Geboren wurde sie am 15. Februar 1947 in Oslo, und sie zählt bis heute zu den bekanntesten norwegischen Künstlerinnen überhaupt. Das erklärt auch, warum sich viele Menschen nicht nur für ihre Lieder, sondern ebenso für ihr Privatleben interessieren.
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Name Wencke Myhre |
Vollständiger Name Wenche Synnøve Myhre |
Geboren 15. Februar 1947 |
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Alter 79 Jahre |
Geburtsort Oslo, Norwegen |
Beruf Sängerin, Entertainerin und Schauspielerin |
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Ehepartner Torben Friis Møller, Michael Pfleghar, Arthur Buchardt |
Heutiger Partner Anders Eljas |
Kinder Vier Kinder |
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Enkelkinder Zehn Enkelkinder |
Nationalität Norwegisch |
Bekannt für Schlager, Fernsehen und internationale Karriere |
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Größe Nicht öffentlich bestätigt |
Vermögen Nicht öffentlich bestätigt |
Lebensstil Familiär, aktiv und bodenständig |
Mehr als nur ein Schlagerstar
Wencke Myhre ist keine Persönlichkeit, die sich allein über ihr Liebesleben beschreiben lässt. Das wäre ihr nicht gerecht. Die großen Nachschlagewerke in Norwegen bezeichnen sie als eine der bekanntesten Künstlerinnen des Landes und sogar als die erste norwegische Popkünstlerin, die international aufgebaut wurde. Seit ihrem Durchbruch in den 1960er Jahren hat sie ein Publikum in Norwegen, Deutschland, Schweden und weiteren europäischen Ländern erreicht.
Gerade dieser Hintergrund ist wichtig, wenn man über Wencke Myhre Ehepartner schreibt. Denn ihre Beziehungen liefen nie in einem stillen, abgeschotteten Raum ab. Sie fanden immer neben einer außergewöhnlichen Karriere statt. Während andere ein ruhigeres Privatleben hatten, musste sie Liebe, Familie, Reisen, Auftritte, Studioarbeit und Öffentlichkeit ständig miteinander in Einklang bringen. Das spürt man bis heute, wenn sie in Interviews über ihr Leben spricht.
Frühe Prägung
Schon als Kind war Musik bei Wencke Myhre keine entfernte Idee, sondern Teil des Alltags. Sie wuchs auf Kjelsås in Oslo auf und trat laut Store norske leksikon schon sehr früh mit ihrem Vater, der Musiker war, und ihrem älteren Bruder Reidar auf. Ihr erstes Honorar bekam sie als kleines Mädchen, und mit 13 wurde sie 1960 bei einem Talentwettbewerb im Chat Noir entdeckt. Diese frühe Nähe zur Bühne hat ihr ganzes späteres Leben geprägt.
Vielleicht erklärt das auch, warum ihr Privatleben nie in einfachen, geraden Linien verlief. Wer früh bekannt wird, lebt anders. Erfolg bringt Möglichkeiten, aber auch Tempo, Distanz, Verpflichtungen und einen dauernden Wechsel zwischen Öffentlichkeit und Rückzug. Bei Wencke Myhre entsteht deshalb der Eindruck einer Frau, die ihr Herz nie von ihrem Beruf trennen konnte, aber dennoch immer versucht hat, beides zusammenzuhalten.
Die erste Ehe
Wenn man konkret nach Wencke Myhre Ehepartner fragt, beginnt die Geschichte mit Torben Friis Møller. Laut Store norske leksikon heiratete sie den dänischen Zahnarzt im August 1969. Die Ehe wurde 1979 aufgelöst. In den norwegischen Quellen ist diese Verbindung der erste große Abschnitt ihres Ehelebens.
Diese Jahre waren keine ruhige Zwischenphase, sondern fielen in eine Zeit, in der Wencke Myhre bereits ein großer Star war. Store norske leksikon beschreibt, dass sie in der zweiten Hälfte der 1960er Jahre in Westdeutschland enorme Erfolge feierte, 1966 in Baden-Baden mit „Beiss nicht gleich in jeden Apfel“ gewann und 1968 für Westdeutschland beim Eurovision Song Contest den sechsten Platz erreichte. Privat heiratete sie also mitten in einer Phase, in der ihr Leben längst internationale Dimensionen angenommen hatte.
Gerade deshalb wirkt die erste Ehe in der Rückschau fast wie der Versuch, sich neben all dem Rampenlicht ein familiäres Fundament zu schaffen. Öffentliche Interviews und spätere Berichte zeigen, dass Kinder und Familie für sie immer eine zentrale Rolle spielten. Auch wenn Wencke Myhre nie den Eindruck erweckt, ihr Privatleben auszustellen, merkt man doch, dass die frühen Familienjahre für sie weit mehr waren als nur eine Randnotiz neben dem Erfolg.
Die zweite Ehe
Nach dem Ende der ersten Ehe begann ein neues Kapitel. 1981 heiratete Wencke Myhre den deutschen Regisseur Michael Pfleghar. Diese Ehe wurde laut Store norske leksikon 1990 aufgelöst. Schon an dieser Verbindung sieht man, wie eng ihr Privatleben mit der Medienwelt verbunden war. Pfleghar war kein Mann außerhalb ihrer Berufswelt, sondern selbst Teil jener Branche, in der sie längst eine feste Größe war.
Diese zweite Ehe wirkt in der Rückschau wie ein Abschnitt, in dem sich Beruf und Privatleben besonders stark berührten. Wencke Myhre war in Deutschland nicht bloß eine Sängerin mit ein paar bekannten Liedern. Sie war dort eine feste TV- und Schlagergröße, hatte eigene Shows und gehörte über Jahre zu den prägenden Gesichtern der Unterhaltung. In so einem Umfeld ist eine Beziehung nie nur privat, sondern immer auch von Öffentlichkeit umgeben.
Trotzdem sollte man diesen Abschnitt nicht auf Prominenz reduzieren. Wer über Wencke Myhre schreibt, merkt schnell, dass sie selbst ihre Beziehungen nie als dekorativen Teil ihres öffentlichen Bildes verkauft hat. Das macht ihre Geschichte so angenehm menschlich. Sie hat Beziehungen nicht zum Mythos gemacht, sondern eher als Teil eines gelebten Lebens behandelt, in dem es eben Höhen, Brüche und neue Wege gab.
Die dritte Ehe
Die dritte Ehe folgte im Mai 1995 mit dem norwegischen Hotelier Arthur Buchardt. Laut Store norske leksikon wurde auch diese Ehe beendet, und zwar 1999. Damit war Wencke Myhre insgesamt dreimal verheiratet. Allein diese nüchterne Bilanz zeigt, dass ihr Liebesleben nicht einfach, aber auch nicht ungewöhnlich sensationell war. Es war das Leben einer Frau, die mehrere lange Lebensphasen durchlaufen hat und in verschiedenen Zeiten verschiedene Formen von Nähe gesucht und gefunden hat.
Interessant ist, dass die öffentliche Wahrnehmung ihr Privatleben oft auf genau diese drei Ehen verkürzt. Doch wer sich ein wenig näher mit ihr beschäftigt, merkt schnell, dass die eigentliche Geschichte nicht in den Trauscheinen steckt. Wichtiger ist die Frage, wie sie mit Veränderungen umgegangen ist. Wencke Myhre wirkt in Interviews nicht verbittert oder rückwärtsgewandt, sondern eher wie jemand, der gelernt hat, das Leben anzunehmen, wie es kommt.
Der Mann an ihrer Seite heute
Wer heute nach Wencke Myhre Ehepartner sucht, meint sehr oft nicht ihre früheren Ehemänner, sondern ihren heutigen Lebensgefährten. Seit vielen Jahren lebt sie mit dem schwedischen Musiker und Komponisten Anders Eljas zusammen. Dagbladet bezeichnet ihn ausdrücklich als ihren Samboer, also Lebenspartner, und zeigt beide auch gemeinsam im Zusammenhang mit ihrem heutigen Familienleben.
Besonders aufschlussreich ist ein Interview aus dem Jahr 2025. Dort heißt es, dass Wenche Myhre und Anders Eljas im Jahr 2000 zueinander fanden und ihre Liebe seither besteht. In diesem Gespräch sagt sie offen, dass das Leben leichter wurde, nachdem sie Anders begegnet war. Sie nennt ihn sinngemäß nicht nur ihren Partner, sondern auch einen Menschen, der das Beste in ihr hervorbringt. Genau solche Sätze erklären besser als jede biografische Tabelle, warum diese Beziehung offenbar eine andere Tiefe hat als bloß eine neue Station im Lebenslauf.
Auffällig ist dabei, wie sie ihre Partnerschaft beschreibt. Da geht es nicht nur um Romantik, sondern um Freundschaft, Kollegialität und gemeinsames Arbeiten. Dagbladet berichtet, dass die beiden auch beruflich miteinander zu tun haben und sie genau dieses Zusammenspiel schätzt. Das macht den Ton dieser Beziehung besonders warm. Es klingt nicht nach einem späten Glamourkapitel, sondern nach einer ruhigen, gewachsenen Partnerschaft, in der Nähe und Alltag zusammenpassen.
Familie als Mittelpunkt
Wenn man Wencke Myhre in neueren Interviews zuhört, fällt ein Satz immer wieder auf: Familie kommt zuerst. Dagbladet zitiert sie sehr klar damit, dass das Wichtigste für sie die Kinder und die Familie seien und dass sie die Familie immer priorisiere. Das ist keine beiläufige Bemerkung. Es ist fast ein Schlüssel zu ihrem ganzen Lebensentwurf.
Gleichzeitig spricht sie offen darüber, dass ihre Familie groß geworden ist. Im Interview mit Dagbladet sagt sie, dass sie zehn Enkelkinder hat und dass es für sie eine Freude ist, sie aufwachsen zu sehen. Auch andere Interviews zeichnen das Bild einer Frau, die den Kontakt zu ihren Enkeln sehr bewusst pflegt und Familienzeit nicht als Pflicht, sondern als echtes Glück empfindet.
Gerade dieser Aspekt verleiht dem Thema Wencke Myhre Ehepartner mehr Tiefe. Es geht eben nicht nur um drei Ehen und einen heutigen Partner. Es geht auch um eine Frau, die über Jahrzehnte hinweg eine Familie aufgebaut hat und bis heute offensichtlich viel Kraft daraus zieht. Liebe erscheint bei ihr nicht als einzelne große Schlagzeile, sondern als etwas, das sich in Beziehungen, Kindern, Enkeln, gemeinsamer Zeit und Verlässlichkeit zeigt.
Ein Leben zwischen Bühne und Zuhause
Wencke Myhre hat ihre Karriere nie aufgegeben, um privat unsichtbar zu werden. Aber sie hat ihr Privatleben auch nie laut vermarktet. Vielleicht ist das einer der Gründe, warum Menschen bis heute so gern nach ihr suchen. In einer Welt, in der viele Prominente jede Beziehung öffentlich inszenieren, wirkt sie fast angenehm altmodisch. Sie erzählt, wenn sie etwas erzählen möchte, aber sie macht aus ihrem Innersten keine Show.
Dabei war ihr Berufsleben groß genug, um jede private Geschichte zu überstrahlen. Store norske leksikon hält fest, dass sie seit den 1960er Jahren in mehreren Ländern erfolgreich war, in Deutschland mit Hits wie „Er steht im Tor“ und „Er hat ein knallrotes Gummiboot“, in Schweden als gefeierte Revuekünstlerin und in Norwegen als feste Größe der Pop- und Unterhaltungskultur. Über die Jahrzehnte kamen Auszeichnungen hinzu, darunter die Spellemann-Ehrenauszeichnung, der St.-Olavs-Orden und die Aufnahme in die Rockheim Hall of Fame.
Auch Deutschland hat ihre Bedeutung offiziell gewürdigt. In seiner Ansprache zur Verleihung des Bundesverdienstordens sagte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier 2021, ihr künstlerisches Werk schlage seit den 1960er Jahren eine Brücke zwischen Norwegen und Deutschland. Das ist mehr als ein höflicher Satz. Es zeigt, dass Wencke Myhre längst nicht nur als Sängerin wahrgenommen wird, sondern als kulturelle Verbindung zwischen zwei Ländern.
Warum das Thema Menschen berührt
Viele Suchanfragen über Prominente sind reine Neugier. Bei Wencke Myhre Ehepartner steckt oft etwas anderes dahinter. Ihre Geschichte berührt, weil sie nicht geschniegelt und künstlich wirkt. Drei Ehen, Trennungen, neue Wege, Kinder, Enkel, ein später Partner, mit dem offenbar wirkliche Ruhe entstanden ist – das alles ist kein makelloser Mythos, sondern ein gelebtes Leben. Genau darin erkennen viele Leserinnen und Leser etwas Menschliches wieder.
Hinzu kommt ihre eigene Art, über das Älterwerden und das Leben zu sprechen. In einem deutschen Interview sagte sie, sie gehe gern spazieren, mache es sich zuhause gemütlich und fühle sich im Inneren noch immer jung. In einem anderen Gespräch erzählt sie, dass sie selten über ihr Alter nachdenkt und das Leben gelebt werden müsse. Solche Aussagen machen sie nahbar. Sie klingen nicht nach einer Figur aus der Distanz, sondern nach einer Frau, die sich ihren Humor, ihre Wärme und ihre Beweglichkeit bewahrt hat.
Was über ihre Ehepartner bleibt
Am Ende lässt sich die Frage nach den Wencke Myhre Ehepartnern klar beantworten. Sie war mit Torben Friis Møller, Michael Pfleghar und Arthur Buchardt verheiratet. Heute lebt sie in einer langjährigen Partnerschaft mit Anders Eljas. Das sind die Fakten. Aber die eigentliche Geschichte ist größer als diese Liste.
Denn was bleibt, ist nicht nur die Abfolge von Beziehungen. Es bleibt das Bild einer Frau, die sich über Jahrzehnte hinweg nicht hat verhärten lassen. Eine Künstlerin, die Erfolg hatte, Verluste erlebt hat, neue Liebe gefunden hat und ihre Familie bis heute sichtbar in den Mittelpunkt stellt. Gerade deshalb wirkt ihr Privatleben nicht wie Nebensache, sondern wie ein stiller Gegenpol zu einer langen, schillernden Karriere.
Fazit
Wer nach „Wencke Myhre Ehepartner“ sucht, findet schnell Namen. Wer genauer hinsieht, findet eine Lebensgeschichte. Wencke Myhre war dreimal verheiratet und lebt heute mit Anders Eljas in einer langen, offenbar sehr tragfähigen Partnerschaft. Doch das wirklich Interessante ist, wie selbstverständlich bei ihr Liebe, Familie, Arbeit und Lebensfreude nebeneinander stehen.
Vielleicht liegt genau darin der Grund, warum sie bis heute so viele Menschen interessiert. Nicht, weil ihr Privatleben laut gewesen wäre, sondern weil es echt wirkt. Hinter der bekannten Stimme und den großen Bühnen steht eine Frau, die Beziehungen nie als Dekoration behandelt hat, sondern als Teil eines reichen, manchmal fordernden, aber offenbar sehr erfüllten Lebens.
FAQs
Wer waren die Ehepartner von Wencke Myhre?
Wencke Myhre war im Laufe ihres Lebens dreimal verheiratet. Ihre Ehepartner waren Torben Friis Møller, Michael Pfleghar und Arthur Buchardt.
Ist Wencke Myhre heute verheiratet?
Nein, heute ist sie nicht verheiratet. Sie lebt seit vielen Jahren in einer festen Partnerschaft mit Anders Eljas.
Hat Wencke Myhre Kinder?
Ja, Wencke Myhre ist Mutter von vier Kindern. Ihre Familie spielt in ihrem Leben eine sehr wichtige Rolle.
Mit wem lebt Wencke Myhre heute zusammen?
Heute lebt Wencke Myhre mit dem schwedischen Musiker und Komponisten Anders Eljas zusammen. Die Beziehung besteht bereits seit vielen Jahren.
Warum interessiert das Thema Wencke Myhre Ehepartner so viele Menschen?
Viele Menschen kennen Wencke Myhre seit Jahrzehnten von Bühne und Fernsehen. Deshalb möchten sie auch mehr über ihr Privatleben, ihre Ehen und ihre Familie erfahren.

